Parodontose-Prophylaxe mit ätherischen Ölen

Brückenkeime: Helfer der Parodontose

Eine Parodontose entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Zuerst siedeln sich Bakterien an, die den aggressiven Parodontose-Erregern den Weg bereiten. Wissenschaftler sprechen von Brückenkeimen. Die Brückenkeime sind selbst nicht gefährlich, ermöglichen den Parodontose-Erregern aber das Wachstum, denn die Parodontose-Erreger sind empfindlich und beim Nährstoffbedarf äußerst anspruchsvoll. Können sich die Erreger vermehren, bilden sie Gifte und reizen das Zahnfleisch. Es kommt zur typischen Entzündungsreaktion. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann sie auf den Knochen übergreifen. Der Knochen bildet sich zurück und ein Zahnausfall droht. Auch Implantate sind in Gefahr, wenn die Zahnfleischentzündung fortschreitet.

Brücke einreißen und Zähne schützen

Greift der Zahnarzt ein, wenn sich lediglich die Brückenkeime vermehrt haben, kann er einer Parodontose effektiv vorbeugen und die Zähne schützen. Denn ohne Brückenkeime können sich die Parodontose-Erreger nicht ausbreiten. Zur Parodontose-Prophylaxe eignen sich Mischungen aus ätherischen Ölen, die genau auf die Brückenkeime im Mund abgestimmt sind. Die Serie der Parodolium-Mundspülungen enthält entsprechende Mischungen antibakterieller Öle.

Hat sich bereits eine Parodontose entwickelt, muss der Zahnarzt bei der Behandlung die festen Ablagerungen aus Nährstoffen, Bakterien und deren Ausscheidungen mit geeigneten Instrumenten entfernen und unter Umständen mit Antibiotika eingreifen. Der gezielte Einsatz ätherischer Öle ist auch hier eine Alternative oder eine Ergänzung zur herkömmlichen Antibiotikatherapie. Die passenden Öle bekämpfen zurückgebliebene Parodontose-Erreger und verhindern, dass sich die unerwünschten Keime erneut ansiedeln.

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